Nach 20 Jahren in der Mühlgasse 28 bricht eine neue Ära an: Die Lupe übersiedelt in die Rosministraße 29 in Bozen. Wir freuen uns auf mehr Platz, mehr Licht und neue Aufträge!

Samstag, 12. Juni 2010

2010 FIFA World Cup South Africa, wir sind dabei!

Pünktlich zum Auftakt der Fußball-Weltmeisterschaft bringen wir uns in Form und zeigen Glanzparaden in unserer Vitrine. Auf dem Vorplatz des Café Museion können fußballbegeisterte Gäste ab sofort jeden Abend die WM-Spiele auf einer Großleinwand verfolgen. Die Lupe wünscht allen Fußballfans viel Spaß und eine spannende Weltmeisterschaft!



Donnerstag, 6. Mai 2010

Erster „Sonnenaufgang“ ohne Lichtmast

Pünktlich um 7 Uhr erstrahlt täglich die Innenbeleuchtung unserer Fenster-Vitrine, heute zum ersten Mal ohne störenden Lichtmast! Ist doch gleich ein anderer „Sonnenaufgang”, oder?



Mittwoch, 5. Mai 2010

Ein entscheidender Linksruck!

Es regnet in Strömen, aber die wackeren Männer der Etschwerke lassen uns nicht im Stich! Nach einer guten Stunde Arbeit ist der Lichtmast vor unserem Fenster knapp zwei Meter nach links versetzt und neu verankert. Wir finden, dieser Linksruck tut gut!




Dienstag, 4. Mai 2010

Endlich wieder Baustellenfeeling ...

Die Straßenlampe vor unserem großen Fenster war uns schon lange ein Dorn im Auge, sie stört den Blick von außen nach innen und von innen nach außen! Nachdem endlich die bürokratischen und organisatorischen Vorbereitungen erledigt waren, rückte heute ein - zugegebenermaßen kleiner - Bagger an, um den Aushub für die neue Position vorzunehmen. Der Bagger war zwar klein, aber der Lärm war durchaus der eines großen, - wir entschuldigen uns hiermit nochmals bei unseren Nachbarn für das Getöse! Morgen geht es weiter...


Donnerstag, 25. März 2010

Vorhang auf, si apra il sipario!

Es ist endlich Zeit für einen neuen Blogeintrag, nicht zuletzt aufgrund von wiederholten freundschaftlichen Aufforderungen (Grüße nach Neuseeland, e un grazie a Linda!)... In der neuen Lupe hat sich einiges getan, viele kleine Fortschritte einrichtungstechnischer Natur, vor allem aber haben wir uns an unsere neue Werkstatt gewöhnt, wir haben begonnen uns einzuleben und einzuarbeiten! Das klingt unspektakulär, bedeutete aber nach fast 20 Jahren in der Mühlgasse doch eine gewisse Umstellung. Aus einem relativ versteckten Schattendasein auf den Präsentierteller, ins Zenrum der Aufmerksamkeit, das geht nicht von heute auf morgen. Aber wir fühlen uns jetzt definitiv wohl in unseren neuen vier Wänden, und wir wollen dieses Gefühl auch nach außen tragen. Unser großes Schaufenster zum Museion-Vorplatz ist ab sofort unsere Visitenkarte zur Stadt, zu den Passanten. Ein kleines Theater, un piccolo teatro! Hier werden künftig unsere Arbeiten und unsere Auftraggeber zu sehen sein. Den Auftakt macht Carlo Calderan, Direktor der Architekturzeitschrift turrisbabel, die wir seit über zehn Jahren gestalten dürfen. Un grazie a Carlo e alla redazione di turrisbabel!






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